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FAQs

Allgemein

Aus der beigefügten Tabelle mit den Zahlen von 2018/2019 lässt sich erkennen, dass der Oktober einer der stärksten Monate im Jahresdurchschnitt ist. In den weiteren Zeiträumen von Oktober bis April erreicht Center Parcs eine Auslastung der Parks von minimal 71% bis hin zu 87%. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass Center Parcs im Jahresdurchschnitt sehr konstant ist.
Nein, wir sind in der finalen Verhandlungsphase zum Ankauf des Geländes und prüfen in diesem Zusammenhang die Durchführbarkeit bezüglich des Baus eines Parks auf dem Gelände der Muna Langlau.
Das Gelände, das lokale Angebot und die Vision der Region, sich verstärkt im Tourismus zu etablieren, haben sicher Ausschlag gegeben. Zudem hat Center Parcs damals, im Zuge des Dennenlohe-Projektes, die Empfehlung vom Bund bekommen, eine Ansiedlung auf einem alten Militärgelände zu etablieren und nicht in anderen Naturräumen. Center Parcs sieht hier die Chance, eine historische Narbe mit schweren Belastungen für die Umwelt und Umgebung in ein Nacherholungsgebiet zu transformieren.
Eine allgemeine breite Unterstützung des Projektes sowie die Änderung des Raumordnungsverfahrens, des Flächennutzungsplans und eine neue Ausrichtung der Bebauungspläne. Solch ein Projekt kann nur mit regionalen Vertretern und Behörden gemeinsam erarbeitet werden und es müssen auch weitere Wachstumsambitionen der Region in Betracht gezogen werden.
Es wird keinen Privatstrand für die Ferienanlage geben. Die öffentliche Zugänglichkeit der Ufer bleibt bestehen. "Es gibt für mich klare No-Gos, und das weiß Center Parcs auch", so Landrat Manuel Westphal. Wir hoffen, dass durch die Gäste von Center Parcs dazu beitragen wird, weitere Investitionen in die öffentlichen Bereiche des Sees zu stimulieren.
Wir könnten uns einen Zugang zum See für Center Parcs-Gäste, aber auch für die Gäste der Region vorstellen. Dies gilt es nun, in Zusammenarbeit mit den regionalen und öffentlichen Vertretern weiter zu definieren. Wir wollen die Anlage auch für Einheimische und lokale Touristen zugänglich machen.
Der See ist kein Teil des Grundstücks und daher plant Center Parcs auch keine weitere Nutzung des Sees.

Kauf & Fertigstellung

Dies ist abhängig von allen nächsten notwendigen Schritten.
Die Groupe Pierre & Vacances-Center Parcs kann auf eine 50-jährige Erfahrung im Bereich Immobilien und Tourismus zurückblicken. Dank des Know-hows beherrscht die Gruppe alle Felder von der Projektentwicklung bis hin zum Bau eines Ferienparks. Ein weiterer Aspekt ist zudem, dass wir eine offene Kommunikation mit den Behörden und mit der Öffentlichkeit pflegen.
Wir bieten eine breite Palette an voll ausgestatteten Unterkünften für 2 bis 16 Personen. Wir werden dies im Zuge der nächsten Planungsschritte auf der Grundlage, die uns das Gelände gibt, verträglich abstimmen.

Eine erste Grundidee liegt bei 800 Ferienhäusern. Nach dem jetzigen Planungsstand rechnen wir mit etwa einer Million Übernachtungen pro Jahr.

Finanzierung

Derzeit können wir noch keine Aussage zu Investitionsmöglichkeiten treffen. Hier muss in den nächsten Jahren erst einmal der Umfang genauer definiert werden. Über die weitere Entwicklung werden wir Sie über die Webseite und die Informationsveranstaltungen auf dem Laufenden halten.
Die Corona-Krise hat den Trend der vergangenen Jahre bestätigt. Dies spiegelt sich nach unserer Erfahrung wider in höherer Auslastung und einem längeren Verbleib in unseren Parks. Der Inlandstourismus ist durch Corona nur verstärkt, und Center Parcs erwartet, dass sich dieser Trend auch in den nächsten Jahren fortsetzen wird.
Da in diesem Moment der Umfang und der Zeitrahmen noch nicht deutlich sind, können wir hierzu zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussage treffen.
Da in diesem Moment der Umfang und der Zeitrahmen noch nicht deutlich sind, können wir hierzu zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussage treffen.
Da in zu diesem Zeitpunkt noch kein Verkauf stattgefunden hat, können wir hierzu zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussage treffen.
Center Parcs wird für notwendige Infrastruktur, die wegen der Ansiedlung des Ferienparks erforderlich wird, Kosten übernehmen. Das war auch im Park Allgäu in Leutkirch der Fall. Das Land Baden-Württemberg hat dort nur einen kleinen Teil der Kosten für die Entmilitarisierung und für die öffentliche Infrastruktur im Rahmen aus öffentlichen Fördermitteln übernommen. Bezüglich der Details werden hier in den nächsten Jahren enge Absprachen mit der Gemeinde Pfofeld getroffen werden müssen.
Da in diesem Moment der Umfang und der Zeitrahmen noch nicht deutlich sind, können wir hierzu zu diesem Zeitpunkt noch keine Aussage treffen.
Die 1967 gegründete Gruppe Pierre & Vacances-Center Parcs ist im Bereich des lokalen Tourismus europaweit führend. Das Unternehmen ist börsennotiert und hat seinen Hauptsitz in Paris. Präsident der Gruppe ist Gérard Brémond, der diese auch gegründet hat. Center Parcs Europe N.V. ist eine niederländische Kette von Ferienparks in Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. Sie gehört zur Gruppe Pierre & Vacances-Center Parcs.
In der jetzigen Projektphase halten wir es noch für zu früh, hier konkrete Aussagen zu treffen. Wir gehen von einer Gesamtinvestitionssumme von mehreren hundert Millionen EUR aus.
Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keinerlei Zusagen für Subventionen von Seiten der Landesregierung für die Realisierung des Projekts oder die Entmilitarisierung des Geländes.

Politik

In der Vorbereitung zur Abgabe eines Angebotes für das Grundstück fanden erste Abstimmungsgespräche statt, um ein mögliches Interesse zu erörtern.

Nach erfolgreichem Abschluss des Gesprächs mit der Bundesimmobilienanstalt (BImA) am 10. August 2020 hat Center Parcs die beiden Herren zudem über den Zuschlag für das Grundstück informiert.

Center Parcs hat per E-Mail vom 13. August 2020 den Landrat des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen, Manuel Westphal, sowie den Bürgermeister der Gemeinde Pfofeld, Reinhold Huber, über den Stand des bisherigen Bieterverfahrens zum Verkauf des ehemaligen Muna-Geländes informiert.
Center Parcs hat Invest in Bavaria um Unterstützung gebeten bei der Findung einer geeigneten Liegenschaft in Bayern. Hierzu wurde ein Anforderungsprofil erstellt, welches durch Invest in Bavaria an alle Landkreise verteilt worden ist. Ziel war die Suche nach geeigneten Liegenschaften.

Im April 2018 gab es die erste Kontaktaufnahme zu potenziellen Grundstücken in Nordbayern.

Selbstverständlich haben im Vorfeld Gespräche stattgefunden, um ein grundsätzliches Interesse zur erkunden. Im Vorfeld des Grundstücksverkaufs wurde mit Bürgermeister Renner und Landrat Wägemann gesprochen.

Nachbarschaft, Wirtschaft & Region

Center Parcs bietet eine breite Palette an Ausbildungsberufen wie beispielsweise:
  • Kaufleute für Tourismus & Freizeit
  • Kaufleute für Büromanagement
  • Landschaftsgärtner/in
  • Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
  • Kaufleute für Sport und Fitness
  • Fachangestellte/r für Bäderbetriebe
  • Kaufleute für Einzelhandel
  • Fachleute für Systemgastronomie
  • Koch / Köchin
  • Hotelfachleute
Wir kennen bisher die genaue Lage in der Region noch nicht, sind uns aber anhand unserer Erfahrungswerte sicher, dass unterschiedliche Maßnahmen nötig sind, um Fachkräfte zu finden. Im ersten Schritt werden wir uns zusammen mit der Arbeitsagentur die regionale Situation ansehen und auf Basis dessen einen Aktionsplan entwickeln.
Center Parcs wird für einen ganzjährigen, kontinuierlichen Tourismus sorgen, der natürlich auch den lokalen Anbietern zu Gute kommen wird, wie beispielsweise neue Gästegruppen, die sonst nicht ins Seenland kommen würden, Ganzjahrestourismus oder Gäste, die erfahrungsgemäß den Park verlassen, um die Umgebung zu erkunden. In der Regel schließen wir zudem auch Partnerschaften mit verschiedenen lokalen Anbietern.
Wenn unsere Gäste mit einem Hund anreisen, müssen diese angemeldet werden. Die Gäste erhalten eine Aufklärung, welche Regeln und Verhaltensweisen einzuhalten sind. Im Park selber befinden sich spezielle Bereiche für Hunde, sogenannte Hundetoiletten. Es stehen Aufsteller mit Hundekot-Sammeltüten bereit sowie Hinweisschilder.
Selbstverständlich werden wir alles dafür tun, dass dieses Projekt die größtmögliche Unterstützung erhält, denn unser Bestreben ist es, in einer Region und mit einer Region dieses Projekt zu entwickeln. Daher wünschen wir uns natürlich auch, die Anwohner zukünftig entweder als Gäste oder zukünftige Mitarbeiter im Park begrüßen zu dürfen.

Besonderen Stellenwert hat für uns die Einbeziehung der Menschen vor Ort. Wenn wir nun in die Planungs- und Entwicklungsphase eintreten, ist es uns immer extrem wichtig, die Interessen der Region in unsere Projektentwicklung mit einzubeziehen und alle Fragen der Öffentlichkeit und der relevanten politischen Gremien frühzeitig zu beantworten.

Auf Grund des aktuellen Verhandlungsstandes mit der BImA besteht die Möglichkeit, die relevanten politischen Gremien der Region sowie die Öffentlichkeit über unser Ansiedlungsvorhaben zu informieren und den anstehenden Planungs- und Entwicklungsprozess näher zu erläutern.
 
Mit einer möglichst frühen Einbindung der Öffentlichkeit wollen wir zu den Fragen aus der bisherigen Medien-Berichterstattung Stellung nehmen sowie Klarheit und Transparenz in den Entwicklungsprozess bringen. Allerdings sind wir zurzeit noch in einer frühen Analyse- und Verhandlungsphase. Derzeit liegen daher noch keine belastbaren Detailplanungen vor, die wir diskutieren können. Wir sind ganz am Anfang eines Planungsprozesses, aber wir können und wollen hier die Öffentlichkeit bereits eng mit einbeziehen.
Das Angebot von Center Parcs ist ganzjährig. Daher verteilen sich unsere Gäste nicht nur auf einige Wochen im Jahr. Wir werden dafür Sorge tragen, dass es eine breite Angebotspalette geben wird und somit eine ganzjährige Auslastung sichergestellt sein wird.

Weiter können wir uns gut vorstellen, analog zu unserem Park im Allgäu ein Besucherlenkungskonzept zu entwickeln. Dies sollte in enger Zusammenarbeit mit den öffentlichen Einrichtungen und allen Interessengemeinschaften geschehen, um in einem gemeinsamen Dialog den Effekt auf die Region steuern zu können.

Des Weiteren unterstützt Center Parcs den Bau eines Geh- und Radwegs entlang der Nordgrenze des vorgesehenen Grundstücks. Der Freistaat Bayern beabsichtigt, das Radwegenetz am Südufer des Großen Brombachsees zu erweitern, und wird hierfür von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Flächen aus der ehem. Muna erwerben.
Center Parcs bietet Familienurlaub in Ferienhäusern in der Natur an. Wir gehen nicht davon aus, denn auch für die Anwohner führt die Errichtung dieses Ferienparks zu einem Mehrwert. So können sie den Park als Tagesbesucher nutzen und so von dem breiten Angebot ebenfalls profitieren.

Wir erwarten durch weitere intensive Gespräche, Möglichkeiten und Lösungen für bereits vorhandene Probleme finden bzw. neue Probleme vermeiden. Wir wollen alle Probleme, ob touristisch oder infrastrukturell, für alle optimal lösen.
Die Landesregierung hat ein großes Bestreben, die touristische Entwicklung voran-zutreiben. Dazu gehört auch ein hochwertiges Ganzjahresprodukt zur Komplementierung des Gesamtangebotes. Wir sehen unser Angebot ergänzend zu dem bestehenden Angebot am See. Center Parcs bietet Familienurlaub am See in Ferienhäusern in der Natur an. Die Urlaubssaison in den klassischen Unterkünften ist kurz. Tourismus im Seenland ist eher ein Saisongeschäft. Unser Ferienpark kann ganzjährig betrieben werden. Mit unseren vielfältigen Freizeit-Angeboten schaffen wir es, auch im Winter Touristen an den Brombachsee zu bringen. Durch dieses Angebot erwarten wir auch eine Stärkung des übrigen Übernachtungsangebots.
Wir planen, eng mit allen Vertretern in der Region zusammenzuarbeiten und auf die einzelnen Bedürfnisse einzugehen. Urlaub im eigenen Land und Regionalität bekommen eine immer stärkere Bedeutung. Dies soll sich auch in unserem Park widerspiegeln und unseren Gästen die Möglichkeit geben, die Region erleben zu können. Dazu werden Vertreter der verschiedenen Bereiche in zukünftige Gespräche und Aktionen eingebunden.
"Dies hängt von dem jeweiligen Fachgebiet ab. Für Industrie und Handwerk bedeutet dies mögliche Aufträge von der Bauphase bis hin zu Instandhaltungsverträgen für den Park auch während des Betriebs in den kommenden Jahren. Zudem konnten wir aufgrund unserer Erfahrungen mit anderen Parks Aufträge für Neuinvestitionen bei regionalen Anbietern verzeichnen, die sonst keine Investition getätigt hätten. Unsere Gäste werden die Region erkunden/besuchen und dort auch Ausgaben tätigen. Einzelhandel und Gastronomiebetriebe, Lieferanten aller Art, Tankstellen und Freizeitangebote . Es bestehen bereits Studien, die einen Wachstumsimpuls nachweislich darlegen. Bereits jetzt haben regionale Unternehmen die Möglichkeit, über unsere spezielle Website mit uns in Kontakt zu treten, um vielleicht mögliche Partner für eine zukünftige Zusammenarbeit zu werden. Wo möglich, bemühen wir uns selbstverständlich, möglichst viele regionale Betriebe zu beauftragen.
Zu dieser Frage müssten die entsprechenden Gemeinden befragt werden.
Dass Center Parcs in all seinen Parks Grundsteuer und Gewerbesteuer bezahlt, wurde während des Besuches des Kreistagestages und des Zweckverbandes von Park Allgäu am 07. Oktober 2020 nochmals durch den Oberbürgermeister von Leutkirch, Hans-Jörg Henle, bestätigt. „Center Parcs zahle Grundsteuer und durchaus auch Gewerbesteuer, so Hans-Jörg Henle. Aber richtig sei, dass man von einem gut gehenden Wirtschaftsunternehmen mit 500 Arbeitskräften deutlich mehr Steuereinnahmen habe. Das sei aber ein aus dem Tourismus bekanntes Problem. Wenn man 350 Millionen Euro investiert, dann ist klar, dass man erst mal ziemlich viel zum Abschreiben hat.“ Für seine Gemeinde sei aber von Anfang an klar gewesen, dass es weniger um die direkten Steuereinnahmen, sondern mehr um die positiven Effekte für Gastronomie, Tourismus, Einzelhandel und Landwirtschaft gehe.
"Wir - Gemeinderat, die Stadtverwaltung und ich - sind froh, dass diese jahrelange Hängepartie nun zu einem erfolgreichen Ende gekommen ist." Leutkirchs Oberbürgermeister Hansjörg Henle in einem BR Interview.
Pressemeldung 2020
Wir werden selbstverständlich Gewerbesteuer zahlen, haben uns aber bisher noch nicht mit den lokalen Gebührenordnungen auseinandergesetzt.
Wir sind uns bewusst, dass die Region eine Kurtaxe erhebt. Wir als Center Parcs werden uns an den Satzungsbeschluss mit den von uns realisierten Übernachtungen halten.
Das Gelände, auf dem der Park gebaut werden soll, ist seit 1930 abgeschlossen, da es kontaminiert ist. Es steht der Bevölkerung somit nicht zur Verfügung. Durch die Bereinigung des Grundstücks und die Wiedernutzung wird das Areal auch an die Bevölkerung rückgeführt. Des Weiteren wird der Park Arbeitsplätze und Lehrstellen anbieten. Auch wird der Park über ein breitgefächertes, ganzjähriges Freizeitangebot verfügen, welches auch die Einheimischen aus der Region nutzen können.
Center Parcs beschäftigt 12.850 Mitarbeiter europaweit. Wir gehen davon aus, dass rund 700 Menschen in unserem Ferienpark Arbeit finden werden. Dies wird abhängig sein von der definitiven Größe unseres Parkes.

Die Berufsgruppen sind dabei sehr vielfältig, angefangen bei der Verwaltung, unterschiedliche technische Berufe, Sport und Fitness, Kaufleute und selbstverständlich auch Einzelhandel, Gastronomie und Reinigung.

Verkehr

Im Planungsprozess wird Center Parcs mit Hilfe von Gutachtern die IST-Situation und die zukünftige Situation bewerten lassen. Auf Basis der Ergebnisse wird sich dann herausstellen, ob und welche Maßnahmen Center Parcs durchführen muss. Zudem erhofft sich Center Parcs auch einen großen Vorteil von der Bahnanbindung. Hier soll auch drauf zurückgegriffen werden und Center Parcs sieht hier vor allem einen Vorteil für Mitarbeiter. Ebenso wird bereits über Angebot für Bahnreisende nachgedacht.
Im Zuge des Planungsprozesses werden hierzu entsprechende Studien in Auftrag gegeben, damit im Sinne und Interesse der anliegenden Ortschaften und Center Parcs eine gemeinsame, gute Lösung gefunden werden kann.
Dies wird nun auf Basis von Erfahrungswerten und Zählungen in Bestandsparks im Zuge der Verkehrsstudie erhoben und prognostiziert.
Auf Basis der oben genannten Studie wird auch dies entwickelt werden. Im Zuge des Raumordnungsverfahrens wird dieses Verkehrskonzept dann in Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden entwickelt.

Altlasten

Dies können wir erst nach umfangreicher Sondierung des Geländes durch Fachfirmen beantworten. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre das reine Spekulation.
Es gibt von außen den Anschein, dass es sich um ein Waldgrundstück handelt. Tatsächlich ist es eine militärische Liegenschaft, die mit 257 Bestandsgebäuden in verschiedenen Nutzungskategorien bebaut ist und durch 22 km Straße erschlossen ist.

Es gab 11 Sprengkessel, welche in einem Radius von 500 m analysiert werden müssen.

Des Weiteren ist bekannt, dass die Liegenschaft mit Munitionsresten, Altlasten und möglichen Grundwasser Verunreinigungen belastet ist, wie auch durch die BiMA im Ausschreibungsdokument beschrieben:

„Durch die militärische Nutzung sind die Bodenverhältnisse erheblich gestört (Erdbewegungen, Sprengungen, Anlagenreste, Kampfmittel, Altlasten, Verdichtung usw.).“ … „Es besteht ein flächenhafter Kampfmittelverdacht. …Es wurden zudem in der Vergangenheit Verunreinigungen des Grundwassers mit LHKW auf dem Kaufgegenstand festgestellt.“ … „Neben Wach- und Verwaltungsgebäuden, Sozialgebäuden für das Personal, offenen und geschlossenen Hallen zur Lagerung von Material, einer Umschlaghalle mit Reinigungsvorrichtung für Treibstoffkanister und Abfülleinrichtung für Treibstoffe sowie einer Mannschaftsunterkunft ist auf dem Gelände eine Vielzahl von größtenteils erdgedeckten Munitionsbunkern vorhanden.“ (Zitat BIMA Verkaufs Exposé).

Die beschriebene Qualität des Waldes:
„Die Bestockung besteht zu rund 85 % aus Nadelholz (Kiefer, Fichte, Douglasie, Lärche). Das Laubholz macht nur knapp 15 % aus und besteht überwiegend aus Eiche, Buche und anderen Baumarten mit niedriger Lebenserwartung (z.B. Birke, Erle, Pappel)“ (Zitat BIMA Verkaufs Exposé).
Die zukünftige Nutzung der Muna Langlau als Ferienpark erfordert eine umfassende und vollständige Erkundung und Beseitigung vorhandener militärischer Altlasten.

Center Parcs hat im Rahmen der Realisierung des Ferienparks Allgäu bei Leutkirch, bei der eine ehemalige Munitionsfabrik und ein großes ehemaliges Munitions- und Kampfstofflager umgenutzt wurde, umfangreiche Erfahrungen in Sachen Altlastenerkundung / -beseitigung / -sanierung und Entmilitarisierung gesammelt.

Die Altlastenerkundung / -beseitigung / -sanierung bzw. die „Entmilitarisierung“ wird in enger Abstimmung mit den zuständigen Fachverwaltungen durchgeführt.

Die zeitnahe Erkundung und Beseitigung bzw. Sanierung vorhandener Altlasten, die mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden ist, stellt die Chance dar, mittel- und langfristige Schädigungen von Boden / Wasser, aber evtl. auch der Vegetation und Fauna zu verhindern!

Hierbei sind folgende Aspekte von Relevanz:

a) Die Erkundung und „Bergung“ von Munition. Hierbei wird die Erkundung jeder „Flächeneinheit“ flächendeckend und systematisch durchgeführt. Es erfolgt eine umfängliche Dokumentation.

b) Die Erkundung und Beseitigung / Sanierung von Verunreinigungen / Schadstoffbelastungen des Bodens und des Grundwassers. Bei Nachweis von Verunreinigungen wird der entsprechende Bereich eingegrenzt und dokumentiert. Verunreinigte Böden werden entnommen, klassifiziert und entsprechend verbracht bzw. deponiert. Bei Grundwasserverunreinigungen kommen die fachlich gebotenen Maßnahmen zur Grundwassersanierung zum Einsatz.

c) Die Erkundung von Verunreinigungen / Schadstoffbelastungen von vorhandenen baulichen Anlagen / Strukturen (Gebäuden / Bunker / Bodenplatten / etc.); dies ist im Hinblick auf eine mögliche zukünftige Nutzung von solchen Strukturen, sowie auch für eine mögliche Wiederverwendung vor Ort von Relevanz.

Ökologie

Natur ist einer der Kernpunkte des Angebots und Nachhaltigkeit ist bei der Erfüllung der Versprechen gegenüber unseren Gästen von wesentlicher Bedeutung. Selbstverständlich wird der Bau mindestens den neuesten, gesetzlichen Normen entsprechen. CO2-Neutralität zu erreichen, ist sehr anspruchsvoll. Wir werden prüfen, ob dies hier möglich ist.
Ja. Center Parcs wird im Rahmen der Planung unvermeidbare Eingriffe in die Natur und in den Wald im und außerhalb des Parks ausgleichen. Dabei werden wir versuchen, auf die besonderen Interessen der Landwirtschaft Rücksicht zu nehmen.
Zum jetzigen Zeitpunkt können wir uns lediglich auf die Unterlagen der BIMA beziehen. Daher muss die Bestandsversiegelung noch detailliert quantifiziert werden. Im weiteren Verlauf der Planung werden wir dann den genauen Versiegelungsanteil darlegen können. Unsere Zielsetzung ist es jedoch, die heutige Versieglungsdichte nicht wesentlich zu erhöhen.
Hinsichtlich der auf dem zukünftigen Ferienparkgelände vorhandenen Vegetationsbestände unterschiedlicher Art ist folgendes zu beachten:

a) Es werden umfangreiche und detaillierte Bestandserhebungen durchgeführt, um den jeweiligen Biotoptyp bzw. forstlichen Bestandstyp
das Alter
den Umfang / Flächenanteil
die Qualität (Unterwuchs / Dichte / Struktur / ...)
zu erfassen. Hierbei werden auch markante / ältere Einzelbäume erfasst.

b) Im Rahmen der Ausformung / Konkretisierung der Ferienparkplanung wird der Ansatz verfolgt, besonders hochwertige Vegetationsbestände / Biotope / forstliche Bestände vor Überbauung zu schonen oder Eingriffe in solche Bestände zu mindern mit dem Ziel, deren Bestand langfristig zu sichern.

c) Eingriffe, d. h. Verluste von Vegetationsbeständen bzw. von Waldbeständen müssen sodann auf der Vorhabenfläche bzw. in der näheren oder weiteren Umgebung auf geeigneten Standorten ausgeglichen werden.
Ein Ausgleich für betroffene Biotope / Vegetationsbestände ist sowohl zur Kompensation naturschutzfachlicher Aspekte als auch (zusätzlich) unter forstwirtschaftlichen Aspekten notwendig.

Auch hinsichtlich der im Vorhabenbereich vorkommenden Tierarten ist ein vergleichbares Vorgehen angezeigt:
a) Die für das Gebiet repräsentativen sowie (streng) geschützten Tierarten werden in einem aufwendigen Verfahren über den Zeitraum eines Jahres hinweg entsprechend fachlicher Vorgaben erhoben.
D. h. entsprechende Vorkommen werden lokalisiert und nach Art und Umfang dokumentiert.

b) Die möglichen nachteiligen bau-, anlage- und betriebsbedingten Auswirkungen des Vorhabens werden operationalisiert. Ähnlich wie beim Thema Vegetation werden sodann Vorgaben für das zukünftige Flächenlayout, d. h. die räumliche Verteilung von Nutzungen nach Art und Umfang entwickelt, um nachteilige Beeinträchtigungen auf die Tierwelt zu vermeiden oder aber zu vermindern.

c) Verbleibende Beeinträchtigungen müssen durch entsprechende kompensatorische Angebote für die betroffenen Arten, so z. B. die (Wieder-)Herstellung entsprechender (Teil-)Lebensräume / Quartiere / störungsfreier Bereiche / etc. ausgeglichen werden.Hinsichtlich der auf dem zukünftigen Ferienparkgelände vorhandenen Vegetationsbestände unterschiedlicher Art ist folgendes zu beachten:

a) Es werden umfangreiche und detaillierte Bestandserhebungen durchgeführt, um den jeweiligen Biotoptyp bzw. forstlichen Bestandstyp
das Alter
den Umfang / Flächenanteil
die Qualität (Unterwuchs / Dichte / Struktur / ...)
zu erfassen. Hierbei werden auch markante / ältere Einzelbäume erfasst.

b) Im Rahmen der Ausformung / Konkretisierung der Ferienparkplanung wird der Ansatz verfolgt, besonders hochwertige Vegetationsbestände / Biotope / forstliche Bestände vor Überbauung zu schonen oder Eingriffe in solche Bestände zu mindern mit dem Ziel, deren Bestand langfristig zu sichern.

c) Eingriffe, d. h. Verluste von Vegetationsbeständen bzw. von Waldbeständen müssen sodann auf der Vorhabenfläche bzw. in der näheren oder weiteren Umgebung auf geeigneten Standorten ausgeglichen werden.
Ein Ausgleich für betroffene Biotope / Vegetationsbestände ist sowohl zur Kompensation naturschutzfachlicher Aspekte als auch (zusätzlich) unter forstwirtschaftlichen Aspekten notwendig.

Auch hinsichtlich der im Vorhabenbereich vorkommenden Tierarten ist ein vergleichbares Vorgehen angezeigt:
a) Die für das Gebiet repräsentativen sowie (streng) geschützten Tierarten werden in einem aufwendigen Verfahren über den Zeitraum eines Jahres hinweg entsprechend fachlicher Vorgaben erhoben.
D. h. entsprechende Vorkommen werden lokalisiert und nach Art und Umfang dokumentiert.

b) Die möglichen nachteiligen bau-, anlage- und betriebsbedingten Auswirkungen des Vorhabens werden operationalisiert. Ähnlich wie beim Thema Vegetation werden sodann Vorgaben für das zukünftige Flächenlayout, d. h. die räumliche Verteilung von Nutzungen nach Art und Umfang entwickelt, um nachteilige Beeinträchtigungen auf die Tierwelt zu vermeiden oder aber zu vermindern.

c) Verbleibende Beeinträchtigungen müssen durch entsprechende kompensatorische Angebote für die betroffenen Arten, so z. B. die (Wieder-)Herstellung entsprechender (Teil-)Lebensräume / Quartiere / störungsfreier Bereiche / etc. ausgeglichen werden.
Die Tierökologen (Arbeitsgruppe für Tierökologie und Planung GmbH) haben keinerlei Erkenntnisse oder Hinweise auf ein solches Vorkommen auf dem Muna-Areal oder in der näheren Umgebung.
Die Fragestellung „Renaturierung“ zielt vermutlich auf den Umgang mit vorhandenen, ehemals militärisch genutzten Gebäuden / Strukturen ab. Möglicherweise können vorhandene Wegeerschließungen für die zukünftige interne Erschließung des Ferienparks genutzt werden; vorhandene Gebäudestrukturen / Bunker in die zukünftige Nutzung integriert bzw. übernommen werden (Lagergebäude / Bunker als optimierte Fledermausquartiere / o. a. mehr). Ansonsten werden entsprechende Gebäude / Bunker / Strukturen zurückgebaut. Das hierbei anfallende Material wird - insofern es frei von Schadstoffen / Verunreinigungen ist - möglicherweise vor Ort wiederverwertet (Materialmanagement), um Materialtransporte von der Vorhabenfläche bzw. auf die Vorhabenfläche zur Minderung nachteiliger Umweltauswirkungen zu reduzieren.
Mit unseren Erfahrungen aus anderen Parks, können wir dies nicht bejahen. Allerdings müssen hierzu entsprechende Maßnahmen ergriffen werden wie beispielsweise:
  • Das Pflanzmaterial muss aus regionalen Forstbaumschulen stammen
  • Der Untergrund / der Boden muss je nach Ausgangssituation zur Bepflanzung entsprechend vorbereitet werden
  • Die Entwicklungspflege, in der Regel innerhalb der ersten 5 Jahre, muss sachgerecht vorgenommen werden
Die Wiederaufforstung des Geländes passiert in Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachleuten und wird von den Forstbehörden beaufsichtigt. Es wird sichergestellt, dass die Kompensationsmaßnahmen auch die versprochenen Qualitäten erreichen. Center Parcs beschäftigt zudem einen hauseigenen Biologen. Nach Eröffnung des Parks wird der Grünbereich durch entsprechend ausgebildete Mitarbeiter gepflegt. In Park Allgäu gibt es eine artenreiche und gesunde Vegetation.
Wir streben für den gesamten Park an, uns der regionalen Zielsetzung der CO2-Neutralität anzupassen. Zudem werden unsere Schwimmbäder beim Neubau nach den neuesten Regeln der Technik ausgestattet, um so effizient wie möglich zu arbeiten. Die Ökobilanz muss in Bezug auf das gesamte Projekt analysiert werden. Dazu können wir heute noch keine Aussage treffen.
Center Parcs steht für Nachhaltigkeit.
Center Parcs war das erste Unternehmen im Freizeitbereich, das die Umwelt-Standards ISO 14001 und 50001 erfüllte.
27 Ferienparks erfüllen die strengen Kriterien von Green Key. Zudem arbeitet Center Parcs in enger Kooperation mit der Umweltschutzorganisation WWF Junior und stellt hier gemeinsam Programme zusammen, um Gästen und vor allem den Kindern die Natur und deren Schutz näher zu bringen.

Auf der Grundlage der Ergebnisse der Umweltverträglichkeitsprüfung wird Center Parcs im engen Austausch mit dem BUND e.V. und anderen Naturschutzverbänden in die weitere Planung auf dem Gelände einsteigen. Zudem strebt Center Parcs an, als Vorreiter, sich kontinuierlich auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und im Ressourcenverbrauch zu verbessern. Zusammen mit Spezialisten soll eine ökologische Musterferienanlage am Brombachsee entwickelt werden, die das belastete Militärgelände zu einer Naturoase neubelebt.
Hierzu können wir derzeit noch keine valide Aussage treffen, da dies erst innerhalb des Raumordnungsverfahrens mit den Versorgern in der Region besprochen und auf Basis eines Energie Konzept entwickelt werden muss.
Hierzu können wir derzeit noch keine valide Aussage treffen, da dies erst innerhalb des Raumordnungsverfahrens mit den Versorgern in der Region besprochen werden muss.
EGS-Plan hat Grundlagen für 3 mögliche Varianten zur Energieversorgung des zukünftigen Parks erarbeitet. Diese Varianten werden unsere zukünftigen, weiterführenden Arbeiten maßgeblich leiten und in den nächsten Planungsschritten werden sowohl der Bedarf im Park als auch die regionalen Potenziale sukzessive ausgearbeitet und verfeinert. Dieser Prozess wird die nächsten Monate, wahrscheinlich sogar Jahre, dauern.
Das Thema Biogas ist ein wichtiger Energieträger in den aktuellen Betrachtungen, auf den wir momentan recht große Hoffnung setzen. Erste Gespräche mit Biogaserzeugern vor Ort stimmen uns bisher hoffnungsvoll. Trotzdem bleibt Biogas weiterhin bloß ein Teil des Ganzen. Es gibt mehrere Schrauben, an denen in der nächsten Zukunft gedreht werden wird, um am Ende eine CO2-neutrale Versorgung des Parks zu erreichen. Quantitative Aussagen zu konkret vorhandenen Biogaskapazitäten vor Ort können wir zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht treffen.
Biogas wird entweder vor Ort hergestellt (also in unmittelbarer Nähe oder sogar im Center Parcs), oder, wenn räumlich vom Einsatzort entfernt, über Gasleitungen transportiert. Welche Lösung im Center Parcs umgesetzt werden wird, ist noch nicht geklärt. Ob neue oder bestehende Anlagen das Biogas liefern können, welche Entfernungen und welche Gasmengen technisch und wirtschaftlich machbar sind, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Hier suchen wir den Austausch mit den lokalen Unternehmen.
Wird das Biogas über eine Leitung in den Center Parcs geführt, hat die Entfernung sicher einen Einfluss auf den Preis, weil der Transport kostet. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wäre in diesem Szenario Center Parcs nicht Betreiber der Biogasanlage, sondern Gaskunde eines Biogas-Anlagen-Betreibers. Insofern kommt es aus Sicht von Center Parcs auf den Gaspreis an. Die Entfernung spielt für Center Parcs keine Rolle.
Je nachdem, wie das Biogas aufbereitet wird (es kann auf Erdgas-Qualität aufbereitet werden oder als Rohbiogas direkt genutzt werden), ändert sich der Energieinhalt je m³ Gas. Biogas in Erdgasqualität hat eine Energieinhalt von ca. 10 kWh je m³ (so wie Erdgas eben). (Roh-)Biogas hingegen hat einen Energieinhalt zwischen 5 und 7,5 kWh je m³. Wenn Sie lieber in Heizöl rechnen: 1 l Heizöl entspricht ca. 1 m³ Erdgas, also einem Energieinhalt von 10 kWh je l Heizöl. Damit können Sie sehr einfach die genannten Energiemengen in Gas- oder Ölmengen umrechnen.

 

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